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Sonntag, 19. Januar 2014

Vorschau: Osterbräuche in der Fränkischen Schweiz



Es ist alter Brauch in der Franken, zu Ostern die Dorfbrunnen mit Zweigen und Eiern zu schmücken, nachdem sie zuvor gereinigt worden sind. Zu früheren Zeiten waren die Brunnen absolut lebenswichtig in einer Region, die durch den karstigen Jura sehr wasserarm ist.


Fränkische Osterbrunnen - Osterbräuche in Franken by Franz Roth


Karfreitag 2013 in der Fränkischen Schweiz - Teil 1 by Franz Roth


Karfreitag in der Fränkischen Schweiz - Teil 2 - Effeltrich by Franz Roth

Jedes Jahr am Ostermontag findet im oberfränkischen Trachtendorf Effeltrich (Fränkische Schweiz) der Georgiritt statt, eine Pferdeprozession mit Pfarrer hoch zu Roß. Das ganze Dorf trägt Tracht und man sieht auch die prachtvollen Brautkrönchen der unverheirateten jungen Frauen.


Der Georgiritt in Effeltrich - Jedes Jahr am Ostermontag by Franz Roth

Mittwoch, 14. April 2010

Die Elster - zu Unrecht als "Singvogel-Killer" verschrien.

In unserem eigenen Naturgarten können wir es beobachten: Trotz einer recht hohen Population an Elstern ist unser Bestand an Singvögeln (verschiedene Meisenarten, Grünfinken, Stieglitze, Amseln, Rotkehlchen, Hänflinge, Heckenbraunellen, Kleiber, Rotschwänze und mehr) dennoch hoch.



Die etwa 46 cm große Elster ist unverkennbar durch ihr kontrastreiches, schwarz-weißes Gefieder und den langen Schwanz. Schultern, Flanken und Bauch sind weiß, das übrige Gefieder schwarz mit blauem, grünen und purpurfarbenem Glanz. Im Winter oft in kleinen und größeren Gesellschaften auftretend.

Ein Vogel von hoher Intelligenz

Elstern wird eine Intelligenz nahe der der Menschenaffen nachgesagt. Elstern sind, neben Menschen, Menschenaffen und Delphinen, in der Lage, sich selbst im Spiegel zu erkennen (sog. "Selbstkenntnis").

Aus den ursprünglichen Lebensräumen vertrieben

Es sah einmal ganz so aus, als sei die Elster vom Aussterben bedroht. Intensive Verfolgung hatte die schwarz-weißen Vögel so selten werden lassen, dass selbst Jäger für ihren Schutz plädierten. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten die Elstern eine ganz andere Krise: Ihre Heimat, die Feldflur, veränderte sich von Grund auf: Hecken wurden beseitigt, Grünland umgepflügt, Wegraine totgespritzt. Die Charaktervögel einer naturnahen, abwechslungsreichen Landschaft mussten ausweichen. Sie zogen in Gartenvororte und die Parks der Städte - eine gute Wahl, wie sich herausstellte. Hier finden sie das ganze Jahr über bestes Futter auf Komposthaufen und in Abfallkörben, können auf Parkwiesen Kleingetier sammeln, Futterreste an Parkteichen aufpicken und überfahrene Tiere an Straßenrändern auflesen.

Ergo ist es folgerichtig so, daß wir dank unseres Naturgartens auch eine Elsterpopulation haben. Für uns Beweis, auf dem richtigen Weg zu sein, um die Artenvielfalt unserer Heimat in natürlichen Lebensräumen zu bewahren. Und darauf sind wir sehr stolz!



Bei Gartenbesitzern sind Elstern jedoch meist unbeliebt. Sie gelten als Singvogelkiller, obwohl diese nur 15 bis 20 Prozent der Nahrung ausmachen, und obwohl Amseln, Buchfinken, Kohlmeisen und andere Kleinvögel in Nachbarschaft von Elstern trotzdem höchste Siedlungsdichten erreichen. Mit ihrer hohen Nachkommenzahl können diese nämlich die Verluste des einen oder anderen Jungvogels mühelos verkraften.

Hausbau mit Ausweichquartieren

Elstern bauen eindrucksvolle Nester, von denen jedoch nur etwa jedes fünfte tatsächlich auch zur Brut genutzt wird. Die anderen gelten als "Spielnester". Das fast kugelförmige Nest wird meist in einem der höchsten Laubbäume der Umgebung angelegt.

Elstern brüten in Bäumen und legen vier bis acht Eier in ihre teilweise überdachten Nester, von denen sie im Laufe der Brutzeit mehrere anlegen können ("Spielnester"). Die Eier werden 17 bis 18 Tage bebrütet. Nach weiteren 22 bis 24 Tagen verlassen junge Elstern das Nest und sind flügge.

Die Rolle als Nesträuber wird überschätzt

Elstern ernähren sich von Aas, Abfällen, Spinnen, Insekten, Kleinsäugern und Früchten. Der Anteil, den Eier und Jungvögel ausmachen, wird nach wissenschaftlichen Untersuchungen häufig überschätzt.

Bei der Elster zeigen zahlreiche Studien in Europa, dass die Wirbellosen, v. a. die Insekten, eindeutig die Hauptnahrung für Nestlinge und folglich auch der Altvögel sind.

(Mit Quellenmaterial von NABU)

Quod esset demonstrandum ...

Zum weiteren Beweis der Nachbarschaft in einem Territorium: ein Rotkehlchen in unserem Garten ...



... und ein Grünfink mit Nistmaterial ...

... oder eine Sumpfmeise (Screenshot meines Fotos aus der Bildstrecke des Studio Franken im Dritten Programm des Bayerischen Rundfunks - BR).


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Freitag, 1. Juli 2011

Ausflugs-Tipps für die Ferien zuhause

Die Zeit der Sommer-Ferien hat in Deutschland begonnen. Im Rahmen des sog. rotierenden Systems war z.B. im Saarland, in Rheinland-Pfalz, in Hamburg, in Hessen und einer Reihe weiterer Bundesländer bereits Ferienbeginn.

Und warum in die Ferne schweifen und für lange Staus auf den Autobahnen sorgen? Lohnende Reiseziele gibt es auch hierzulande. Ein paar ausgewählte (und zum Teil weniger bekannte) möchten wir Ihnen hier vorstellen.


Hohenlohe: Automuseum Schloß Langenburg

Ein "must see", ein absolutes Muß, ist für enthusiastische Automobilisten das Museum des Fürsten zu Hohenlohe-Langenburg.

Hier sieht man vom Oldtimer bis hin zu seltenen Einzelstücken einen repräsentativen Querschnitt der Automobilgeschichte. Untergebracht ist das Museum im ehemaligen Marstall des Schlosses in Langenburg (ein idyllisches Städtchen auf der Höhe über dem Jagsttal).

Außer dem Automuseum hat der Fürst aber noch mehr im Angebot, diverse Veranstaltungen und auch kulinarische Genüsse. Somit ist Langenburg ein echter Geheimtipp, der sich lohnt.

Infos:
www.schlosslangenburg.de


Salier-Jahr in Speyer

Der Dom zu Speyer ist das bedeutendste romanische Sakral-Bauwerk in ganz Europa und UNESCO-Weltkulturerbe. Geweiht wurde der Dom vor 950 Jahren und feiert 2011 dieses Jubiläum.

Der von den mächtigen salischen Kaisern erbaute Speyerer Dom war damals das größte Gotteshaus des Abendlandes.

Und außerdem feiert Speyer im Jahr 2011 den 900-sten Jahrestag der Kaiserkrönung Heinrichs V. und 900 Jahre Verleihung der Bürger-Privilegien, die Speyers Weg zur Freien Reichsstadt eröffneten.

Noch bis zum 30. Oktober widmet das Historische Museum der Pfalz den Saliern eine große Ausstellung. Denn zu Zeiten der Salier wurde in Speyer europäische Geschichte geschrieben.

Infos:
www.speyer.de
www.museum.speyer.de


Die "Stoaroa" im lieblichen Taubertal

Zurück nach Franken: der Naturfreund findet im Taubertal (etwa bei Bieberehren) die sog. "Stoaroa", Steinreihen also. Diese entstanden aus den Feldsteinen, die die Bauern dereinst von ihren Äckern lasen und am Ackerrand zusammentrugen. Und wo diese Zeugnisse alter bäuerlicher Kultur nicht der Flurbereinigung zum Opfer fielen, da bieten sie mit ihren Hecken und Gehölzen einer Vielzahl von Tieren Lebensraum als Biotop.

Infos:
www.liebliches-taubertal.de

Sonntag, 24. Januar 2010

Country Living - Lifestyle, Culture, Nature, Garden and Sports

Landleben, Landlust, Lust auf Natur, Kultur und Sport. Landleben, das ist ein ganz besonderer Lebensstil, eine besondere Lebensart und auch eine ganz besondere Lebenseinstellung. Nach dem letzten Artikel über "Hund & Katz" durchaus eine konsequente "Fortsetzung" unseres Angebotes. Für Redaktionen, für Veranstalter und für Privat. Für die Redaktionen haben wir umfangreiches Fotomaterial in unseren Archiven und zunehmend auch Filme, ob Footage oder fertige Produktionen. Veranstaltern, speziell im Reitsportsektor, bieten wir an, ihre Ereignisse zu begleiten. In Foto und Film. Wir berichten auch gerne für die Presse. Und wir versorgen auch gerne Ihre Teilnehmer mit fotografischen und filmischen Erinnerungen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Faszination Pferd - Pferde gehören zum Landleben einfach dazu. Und Pferde und der Reitsport gehören zu unseren Domänen. Seit mehr als zwanzig Jahren covern wir Reitsportveranstaltungen. Und zwar mit Vorliebe nicht die großen internationalen "Events", sondern die kleinen ländlichen Turniere. Den Freizeit-Sport und die Freizeit-Sportler. Wir sind ebenso wie die Sportler selbst mit dem Herzen bei der Sache. Wir fangen die packendsten Momente gekonnt im Bild ein. Und auf Wunsch stehen wir auch gerne Züchtern und Gestüten zur Seite, wenn es gilt, ihre Tiere für Prospekte, Anzeigen und Kataloge zu porträtieren. Auch für Reiterhöfe, Wanderreit-Stationen usw. arbeiten wir gerne. Wir nehmen uns Zeit für Sie und arbeiten nach Ihren Wünschen. Und das zu fairen Preisen. Unser Aktionsradius sind Franken, die Oberpfalz, die Pfalz, das Saarland und der Hunsrück. Aber auch in anderen Regionen können Sie uns buchen. Konditionen nach Absprache. Konnten wir Ihr Interesse wecken? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.





Der ländliche Garten und ländliche Kultur

Was wäre das Leben auf dem Lande ohne den ländlichen Garten? Ohne den Bauerngarten, den Cottage Garden oder Country Garden? Einen naturnahen Garten sein eigen zu nennen, mit Artenvielfalt im Tier- und Pflanzenreich ist sicher erstrebenswertes Ziel eines jeden, der sich fürs Leben auf dem Land entschieden hat.


Denn der Garten auf dem Land ist auch ein Stück Lebensart. Und eine gestalterische Herausforderung in allen Jahreszeiten. Und ein Hort der Entspannung und auch kulinarischer Genüsse. Auch in diesem Metier dürfen wir uns durchaus rühmen, Spezialisten zu sein. Drum profitieren auch Sie davon! Redaktionen und Privatpersonen.

Zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Ob per Brief, per Mail oder telefonisch.


Mehr:

- Im Sattel
- Artikel zum Bauerngarten
- Tipps für den ländlichen Garten
- Gartenräume - Gartenträume
- Unsere Garten-Angebote für Redaktionen
- Bildangebot Bauerngarten
- Bildangebot "Faszination Pferd"
- Workshops, Kurse, Seminare
- Urlaub auf dem Land

© www.franz-roth-pics.de

Sonntag, 29. Januar 2012

Ausflugs-Tipps für Winterfreunde

Der leidenschaftliche Winter-Fan, der packt ja jetzt seine Ski und macht sich auf den Weg in die Alpen. War dieses Wochenende anhand der Staus auf Bayerns Autobahnen deutlich merkbar. Für diejenigen, die ihre Nerven schonen und es etwas geruhsamer angehen wollen haben wir die alternativen Ausflugs-Tipps. Einer davon auch durchaus für Wintersportler geeignet.

Winter im Fichtelgebirge

Der Ochsenkopf ist das einzige mit Sesselliften ausgestattete Skigebiet in Franken. Das Gebiet besteht aus zwei Abfahrten, der Nord- und der Südabfahrt. Die Talstation der Nordabfahrt befindet sich am Ortsrand von Bischofsgrün, die der Südabfahrt in Fleckl bei Warmensteinach. Die beiden Abfahrten des Skigebiets sind ebenfalls mit Abstand die längsten Frankens. Einziges Manko für sehr sportliche Fahrer sind längere flache Abschnitte, vor allem in der Südabfahrt. Für Anfänger und Kinder ist das Skigebiet aber gerade deshalb ideal!

Und wer ohne Pisten-Trubel auskommt, der findet am Fichtelsee sein Revier für ausgedehnte Spaziergänge und den Genuß verschneiter Winterlandschaften vor.

Sich aber, wie die Verursacher dieser Spuren, aufs Eis zu wagen, davon raten wir dringend ab. Denn die Warnschilder sind nicht umsonst allenthalben aufgestellt.


Künstlerkolonie Kallmünz

Ein weiteres beliebtes Ziel für einen Tages-Ausflug ist uns Kallmünz in der Oberpfalz (Landkreis Regensburg) am Zusammenfluß von Naab und Vils.

Die winterlich zugefrorene Naab und das pittoreske Städtchen bieten eine Vielzahl interessanter Fotomotive.

Winter in Kallmünz, Landkreis Regensburg, Oberpfalz, Bayern, die zugefrorene Naab mit Blick auf die alte Brücke und die Altstadt.

Kallmünz ist übrigens noch heute eine Künstlerkolonie, eine Rolle, die zu Beginn des 2o. Jahrhunderts begründet worden ist. Hier in der Stadt am Zusammenfluss von Naab und Vils verlobte sich übrigens Wassily Kandinsky mit seiner Malerkollegin Gabriele Münter.


Sanspareil - Ohnegleichen

Sanspareil im oberfränkischen Wonnsees (Landkreis Bayreuth) ist Europas schönster sentimentaler Landschaftspark und lohnt auch im Winter auf jeden Fall einen Besuch. Aber Vorsicht ist geboten! Denn die Wege und Treppen werden weder geräumt noch gestreut. Festes Schuhwerk ist also obligatorisch.

Anlegen ließ diesen Garten Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die Schwester Friedrichs des Großen, im Jahre 1744. Als Architekten des Felsengartens gelten Joseph Saint-Pierre und Giovanni Battista Pedrozzi. Der Name des Parks geht auf den Ausruf einer Hofdame des Bayreuther Markgrafen zurück: "C'est sans pareil!" (Dies ist ohnegleichen!).

Den Felsengarten Sanspareil charakterisierte Markgräfin Wilhelmine in einem Brief an ihren Bruder, Friedrich den Großen: "Die Natur selbst war die Baumeisterin". Und in der Tat bestimmen natürliche bizarre Felsformationen im Buchenhain von Sanspareil das Bild des ab 1744 angelegten Gartens. In der Markgrafenzeit wurden einzelne Felsen und Höhlen nach Schauplätzen des französischen Romans "Die Abenteuer des Telemach" benannt.

Sonntag, 4. März 2012

Die Störche von Ipsheim

In Ipsheim, einem Weindorf an der Fränkischen Bocksbeutelstraße. Die Weißstörche sind aus dem Winterquartier zurück. Einige überwintern sogar in Franken. Der Horst ist auf dem sogenannten Zehntkasten in der Ortsmitte nahe des Rathauses.



Die Langfassung des Films:



Technical Credits:
Video mit Sony HVR-HD1000E, Fotos mit Nikon D2H und Tamron 2,8/300 mm mit 1,4-fach Extender.


Infos über Ipsheim: www.ipsheim.de

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Bayerns nördlichste Stadt


BAYERNS NÖRDLICHSTE STADT +++ Fladungen in der langen Rhön ist Bayerns nördlichste Stadt. Sie kam erst während der napoleonischen Ära zu Bayern. Und im Rhön-Museum findet man folgerichtig dann auch noch ein altes Grenzschild aus der damaligen Zeit. *** Foto: Franz Roth *** KEYWORDS: Bayern, Königreich Bayern, Rhoen, Rhön, Mittelgebirge, Franken, Unterfranken, Grenze, Grenzpfahl, Geschichte, historisch RUBRIK: HÄTTEN SIE'S GEWUSST?

Mittwoch, 28. April 2010

Der "Matten-Räuber"

Die Meise hat die Schnauze voll. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist die Zeit des Nestbaus und die kleinen gefiederten Piepmätze sind überall unterwegs auf der Suche nach geeignetem Nistmaterial.

Auf unserer Terrasse wurde dieser Zeitgenosse fündig.

Dort haben wir in der Ecke einige Läufer liegen. Um die Füße abzustreifen, wenn man vom Garten ins Haus geht.

Und die Fransen des Teppichs scheinen gut geeignet zu sein, um das Nestchen weich auszupolstern.

Wohl dem, der rechtzeitig dann mit der Kamera auf der Lauer liegt.

Und wohl dem, vor dem die Vögel keine Scheu haben und sich in unmittelbarer Nähe des riesigen zweibeinigen Säugetiers an die Arbeit machen.

"Schaffe, schaffe, Häusle baue ..."

Unser "Matten-Räuber" im Bayerischen Fernsehen (Studio Franken, Nürnberg):


Updated / aktualisiert (29.04.2010):

Und gerade eben war unser kleiner "Räuber" bei der Wettervorhersage um 18:00 Uhr für das Bayern-Wetter das einzige Einblendfoto gewesen.


Siehe auch: Stichwort "Garten-Paparazzo"

Sonntag, 26. September 2010

Herbstimpressionen

Ein Herbsttag bei Neuhaus an der Pegnitz in der Fränkischen Schweiz. Es ist einer der wenigen sonnigen Tage in diesem frühen Herbst. Wir wurden da nicht gerade verwöhnt.

Auch nicht in Bayern, dem "gelobten Land" unter weiß-blauem Himmel und Wittelsbacher Rauten.

Wie anders war da der September 2006 in der Provence gewesen. Das Foto unten bei Menerbes im Luberon entstand am 22. September.

Wir waren auch bei Kälte und Regen in Deutschland losgefahren. Je weiter wir aber in den Süden kamen, desto mehr kletterten die Temperaturen nach oben.

Bei 30 Grad Celsius war man froh, in Uzes in der Altstadt im Schatten von Bäumen sitzen zu können.

Und selbst den Pool unseres Hotels in Beaucaire hätte man gut und gerne nutzen können. Doch anbetrachts der Kälte in Deutschland hatten wir keine Badesachen mitgenommen.

Herbst in Franken

Ochsenfurt in Unterfranken im Landkreis Würzburg. Die Fachwerkhäuser in der Altstadt sind eine schmucke Visitenkarte des Städtchens.

Königsberg in Bayern, das Geburtshaus des Gelehrten Regiomontanus. Und im Bild unten der Residenzgarten der Bamberger Fürstbischöfe von Schönborn. Barocker Prunk und große Gartenkunst.


Herbst im Elsaß

Wissembourg (Weißenburg)

Colmar, Maison Pfister

Kaysersberg, oben Elsässer Keramik, im Bild unten das Geburtshaus von Albert Schweitzer.


Herbst in der Bretagne und der Normandie

Port-en-Bessin, Normandie, es ist Ebbe, Gelegenheit für einen Strandspaziergang.

Herbst in der Pfalz


Herbst im "Hohen Norden"

Krummhörn, Ostfriesland, bei Emden, Windenergiepark

Der Hafen von Harlesiel, Ostfriesland. Auch ohne Yachtbesitzer zu sein kann man sich hier eine herbstlich steife Brise um die Nase wehen lassen.

Mehr Herbstimpressionen ....

===> Bildmaterial zu den vorgestellten Regionen auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx)

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