Der Isenheimer Altar des Mathias Grünewald im Musée Unterlinden zählt zweifelsohne zu den größten Attraktionen, die Colmar (Department Haut-Rhin) zu bieten hat.
Die Darstellung der Leiden Christi sind realistisch, drastisch und brutal. Brutaler ist auch Mel Gibsons Film nicht. Die Künstler des Mittelalters auferlegten sich hier keine Zensur.
Gleichwohl ist Colmar im Herbst auch typisch elsässische Idylle. Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, Läden und Geschäften lädt zum Flanieren ein.
Unweit Colmar ist das pittoreske Städtchen Riquewihr (zu deutsch Reichenweiher), das allemal eine Stippvisite ins Oberelsaß lohnt.
Gerne wird Riquewihr auch als das Elsässer Rothenburg bezeichnet.
Riquewihr bietet, typisch für das Elsaß, in gemütlichen Restaurants ausgesuchte regionale Gaumenfreuden.
Kellner in einem elsässischen Spezialitätenrestaurant in Riquewihr (Reichenweiher) serviert einen Baeckeoffe. Baeckeoffe ist eine elsässer Spezialität und besteht aus verschiedenen Sorten marinierten Fleisches und Gemüse. Der Name entstand folgendermaßen: früher brachten die Hausfrauen ihre Steinguttöpfe zum Bäcker, der sie in seinen noch heißen Ofen stellte, wo die Gerichte dann bis zur Mittagszeit garten.
Ein herbstlicher Foto-Streifzug durchs Elsaß:
Einen Abstecher sollte man auch nach Kaysersberg machen, den Geburtsort von Albert Schweizer.
Auch ein "Must-See" sind die Schauplätze der blutigen Kapitel der deutsch-französischen Geschichte. Hoch in den Vogesen.
Und nach den bedrückenden Erlebnissen der Soldatenfriedhöfe und der Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs sollte man auf der Route des Crêtes die Landschaft auf sich wirken lassen.
Unser Elsaß-Flyer und unsere Elsaß-Reportagen (Bild + Text, Beispiele) stoßen vielleicht auch auf Ihr Interesse.
===> Bildmaterial zu den vorgestellten Themen zur ausschließlich redaktionellen Verwendung auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx). Werbliche Verwender nehmen bitte vorab mit uns Kontakt auf.
Neu auf dem Markt ist der Reiseführer "Elsass und Vogesen" aus der Merian live Reihe.
Ganz eigennützig empfehle ich insbesondere die Seite 36 der Aufmerksamkeit des Lesers. Denn die wird illustriert durch ein Foto aus dem Fundus meiner Agentur (vom Kollegen Günter Lenz aus München).
Auf dem o.g. Tableau sehen Sie ein weiteres Bild von ihm (aus Strasbourg, Restaurant in ehemaliger Kapelle) und eines von Hermann Lersch (Höhlenwohnungen in Graufthal).
Das Elsaß ist ebenso wie Lothringen eine unserer ausgesprochenen Domänen.
Auf unserem Weg zum Weihnachtsmarkt in Weißenburg (Wissembourg) fuhren wir über den Sankt-Germanshof bei Bobenthal im Wasgau.
Dort finden wir die Gedenkstätte an die Anfänge der Einheit Europas in den frühen Fünfzigern als deutsche und französische Studenten die Grenzstationen besetzten und die Schlagbäume niederrissen.
Der Weihnachtsmarkt in Wissembourg ist bei der Kirche Saints-Pierre-et-Paul, nach dem Straßburger Münster die zweitgrößte gotische Hallenkirche des Elsaß.
Der Belznickelmarkt vor dem Alten Rathaus in Pirmasens gehört zu den kleineren Weihnachtsmärkten.
Wir waren bei unserem Besuch unangenehm berührt davon, dass irgendwelche "Scherzkekse" die Figuren der Weihnachtskrippe mit leeren Zigarettenschachteln und Pappbechern verunziert hatten. Das zeugt nicht gerade von einem hohen Maß an Sensibilität und/oder Bildung. Das ist einfach nur dumm. Und es wäre ganz gut, wenn die Verantwortlichen dort eben ab und an mal einen Blick hinwerfen würden.
Jetzt im Herbst ist das Elsaß immer einen Trip wert. Um mich nicht selbst zu wiederholen, verlinke ich hier meinen Beitrag auf Wordpress zur Kirche Sankt Ulrich in Altenstadt, dem Startpunkt der Elsässer Route Romane.
Nochmal etwas "ergänzt" der Film über das Museum in Woerth:
Es geht immer mehr "nauswärts", wie es der Franke ausdrückt. Will sagen, es geht immer weiter hinein in die Gartensaison.
Vögel in unserem Garten - Durch artenreiche Anpflanzungen werden Insekten angelockt und es steht auch für Samenfresser ein ausreichendes Nahrungsangebot zur Verfügung.
Und nun hat neben der Naturbeobachtung in unserem artenreichen Paradies auch die "richtige" Arbeit wieder begonnen.
Man freut sich an den Frühblühern, wie dem faszinierenden Tränenden Herz, beobachtet die Bachstelze am Vogelbad, nimmt erste Anpflanzungen und Umpflanzungen vor. Es ist sicher: der Garten wird wieder Gestalt annehmen.
Das Equipment, die Fotoausrüstung, für die Saison wurde in seiner Zusammenstellung nun doch nochmal angepasst (siehe Bild unten).
Das 400-er Novoflex wurde für die Sommersaison nun doch wieder weggepackt.
Denn auch die Gartenarbeit selbst (siehe folgendes Foto) soll abgelichtet werden. Und da ist das 80-200 mm Zoom doch opportun. Das wurde nun anstatt der zweiten langen Tüte in die Barbour-Tasche gepackt. Und so fand auch das Micro-Nikkor mit den Zwischenringen noch seinen Platz.
Der Zwölfapostelstein bei Goetzenbruck (Region Lorraine, Department Moselle, 57), ein christianisierter Menhir, markiert seit altersher die Grenze zwischen dem Elsaß und Lothringen. Viele Sagen und Legenden ranken sich um die alte Grenzmarke.
Woerth, Musée 1870
Beim kleinen elsässischen Städtchen Woerth (Department Bas-Rhin, 67) fand 1870 die erste Schlacht des deutsch-französischen Krieges statt. An dieses historische Ereignis erinnert das Musée 1870 im Schloß der Stadt.
===> Bildmaterial zu den vorgestellten Themen zur ausschließlich redaktionellen Verwendung auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx). Werbliche Verwender nehmen bitte vorab mit uns Kontakt auf.
Und bei der Bildmaschine:
Wir produzieren auch Themen-CD's für Ihr Redaktions-Archiv (siehe Muster zum Thema Wetter).
===> Footage und Videos (Muster siehe YouTube) für Web und TV, editoriell und für Promotions, kommerziell und für private Nutzung finden Sie auch in unserem Angebot. Wir filmen bei Auftragsproduktionen bei Bedarf auch in HD. Vertrieb u.a. über tvype.com
Unsere Konditionen für den redaktionellen Bereich. Honorare und Nutzungsbedingungen für commercials und advertising sowie privat bedürfen der Vereinbarung im Einzelfall.
--------------- [ANZEIGE] Interesse, Geld mit Bloggen zu verdienen? Jetzt bei Trigami anmelden: http://www.trigami.com ---------------
You can also buy pics as artwork (postcards, prints, canvas prints or framed prints). See my gallery at RedBubble.
Im letzten Artikel ging es bereits um den Zwölfapostelstein beim lothringischen Goetzenbruck, diesen mystischen alten Menhir, die Landmarke, die die Grenze zwischen dem Elsaß und Lothringen markiert.
In einer weiteren Version des Filmes wollte ich dem Geheimnisvollen, das diesen christianisierten Menhir umgibt, auch mit filmischen Mitteln noch etwas mehr Ausdruck verleihen und habe dazu noch etwas tiefer in meine Trickkiste (siehe auch hier) gegriffen.
Zum Vergleich hier mein anderer "alter" Film, der mehr dokumentarischen Charakter hat.
Vom rein Dokumentarischen aber, vom Reporter, vom Feature ...
... bin ich zwar nicht abgekommen, suche jedoch in meinen Motiven nun auch mehr das Emotionale, versuche, auch persönliche Empfindungen visuell zum Ausdruck zu bringen.
Betschdorf ist ein traditionelles Töpferdorf im Nordelsaß zwischen Strasbourg, Haguenau und Landau in der Pfalz.
Die Betschdorfer Keramik hat ihren Ursprung vom Mittelrhein: anfangs des 18. Jahrhunderts siedelten sich die ersten Töpfer aus dem Koblenzer Raum hier an, die in ihrer Heimat keine Arbeit mehr finden konnten.
Wer mehr über die Betschdorfer Keramik erfahren will, der sollte die Töpfereien aufsuchen und gerne Fragen stellen. Besonders in der Töpferei Schmitter-Burger in der Rue des Potiers (der Töpferstraße) erteilt man gerne Auskünfte. Gleichfalls in Betschdorf befindet sich auch das Musée de la Poterie (2, rue de Kuhlendorf, in der Ortsmitte nahe der Apotheke), das über elsässisches Steinzeug informiert. Bodenfunde aus dem 16. Jahrhundert, vor allem aber die Produktion seit dem 18. Jahrhundert zeigen, wie sich die Formen und das kobaltblaue gemalte und geritzte Dekor der salzlasierten grauen Steinzeugware entwickelt haben. Geöffnet ist das Museum in den Monaten Mai, Juni und September täglich außer Montag, im Juli und August täglich von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.
Mit dem Auto (nicht nur mit einem schnellen Honda Integra Type R) sind es von Betschdorf aus rund 20 Minuten bis Soufflenheim, dem zweiten Töpferdorf.
In Soufflenheim hat sich seit dem späten Mittelalter kontinuierlich die Tradition der sogenannten Hafner-Keramik erhalten und auch weiter fortentwickelt. Das ist ein Keramik-Typ, der bei niedriger Temperatur gebrannt wird und seinen besonderen Charakter durch eine bunte dekorative Bemalung erhält.
Wir besitzen aus Soufflenheim eine Form für Baeckeoffe, ein typisches Elsässer Gericht.
Baeckeoffe gibt es heute auch in jedem elsässischen Restaurant, aber wer eine Soufflenheimer Terrine sein eigen nennt, der kann es „a la maison“ auch zuhause selbst zubereiten.
Hier ein Rezept für acht Personen:
Zutaten:
500 Gramm Schweineschulter, 500 Gramm Hammelschulter, 500 Gramm Rinderbrust ohne Knochen, 2 Kilogramm Kartoffeln, 3 Karotten, 1 Stange Lauch, 250 Gramm Zwiebeln, 2 große Knoblauchzehen, einen halben Liter herben elsässischen Wein (z.B. Riesling), Petersilie, Thymian, 1 Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer.
Zubereitung:
Das Fleisch wie für Gulasch schneiden, 24 Stunden im Wein, mit den Gewürzen, Zwiebeln und Knoblauch beizen. In die Terrine jeweils eine Lage Kartoffeln, Karotten und Lauch, dann das Fleisch geben. Diese Reihenfolge wiederholen, bis die Terrine gefüllt ist.
Daüber gehackte Zwiebeln und Petersilie und ganz zum Schluss die Beize vom Fleisch darüber gießen. Die Terrine für zwei bis zweieinhalb Stunden in die Backröhre.
Die Terrine kommt anschließend direkt vom Ofen auf den Tisch.
===> Bildmaterial zu den vorgestellten Themen zur ausschließlich redaktionellen Verwendung auf meinem Mecom-Pool (auch über APIS und i-picturemaxx). Werbliche Verwender nehmen bitte vorab mit uns Kontakt auf.
Ein klassisches Bild zum Herbst (anklicken zum Vergrößern): Hinter unserem Garten. Blick auf die Felder und Wiesen. Ein Reiter allein beim Polo-Training. Holt zum Schlag aus. Und das Windrad wird von der tiefstehenden Abendsonne beschienen. Es ist gegen 19:00 Uhr. Die Tage werden deutlich kürzer.
Noch vor wenigen Wochen, Anfang September, war das ganz anders. Die Sonne schien warm. Cabrio-Ausflug.
Nach Uttenhoffen im Hanauer Land im Elsaß. Der Garten der Forge Bleue, der blauen Schmiede, war einladend in herbstliche Farben getaucht.
Mit den blauen Häusern im Hanauer Land hat es übrigens folgende Bewandnis: das ist seit altersher die Farbe der armen Hugenotten, die sich die teureren Farben (weiß, ocker etc.) nicht leisten konnten. Die blaue Farbe war ein Abfallprodukt der Kobaltherstellung in Bouxviller. Vorteil damals: die Kobaltfarbe war bleihaltig und tötete die Fliegen! Andererseits wurden aber auch die Bewohner der Häuser nicht besonders alt. Heute ist die blaue Farbe natürlich völlig ungefährlich.
Die Forge Bleue ist übrigens eine Gîte, eine Unterkunft für Gäste. Man kann sie als Ferienhaus mieten. Infos: http://forge.bleue.free.fr/
Im Garten bei uns sind nun in der sinkenden Abendsonne die Herbstblüher ein faszinierender Anblick. Besonders das filigrane Chinaschilf (Miscanthus sinensis) mit seinen vielfältigen Varianten.
Auch der rotblättrige Fächerahorn (im Bild unten links oben) zeigt jetzt faszinierende Laubfärbung. Und auch der Tatarische Hartriegel (rechts unten, Cornus Alba Sibirica) läßt seine Blätter rot werden. Und auch das Gehölz beginnt sich bereits in seine Winterfarbe korallenrot zu färben.
Das Bild oben gehört der Vergangenheit an. Durch die Renaturierung der Bucht des Mont-Saint-Michel ist der Damm verschwunden, der einst den Heiligen Berg des Abendlandes, das UNESCO-Weltkulturerbe, mit dem Festland verbunden hat. Der Mont-Saint-Michel bildet die Grenze zwischen Bretagne und Normandie.
In Fortsetzung unserer Reihe "Tagebuch Bretagne" beginnen wir hier eine Reihe "Rund um die Bucht des Mont-Saint-Michel".
Anders als beim "Tagebuch Bretagne" wird diese neue Reihe ein filmisches Porträt. Wir beginnen den ersten Teil mit Cherrueix, Le Vivier sur Mer und Cancale, dem Zentrum der bretonischen Austernzucht.
Wir setzen die Reihe in lockerer Folge fort.
Als "Basislager" wählen wir Saint-Malo, die alte Korsarenstadt am Ärmelkanal.
Über die Bretagne empfehlen wir unsere Playlist auf YouTube.
Ein Herbsttag bei Neuhaus an der Pegnitz in der Fränkischen Schweiz. Es ist einer der wenigen sonnigen Tage in diesem frühen Herbst. Wir wurden da nicht gerade verwöhnt.
Auch nicht in Bayern, dem "gelobten Land" unter weiß-blauem Himmel und Wittelsbacher Rauten.
Wie anders war da der September 2006 in der Provence gewesen. Das Foto unten bei Menerbes im Luberon entstand am 22. September.
Wir waren auch bei Kälte und Regen in Deutschland losgefahren. Je weiter wir aber in den Süden kamen, desto mehr kletterten die Temperaturen nach oben.
Bei 30 Grad Celsius war man froh, in Uzes in der Altstadt im Schatten von Bäumen sitzen zu können.
Und selbst den Pool unseres Hotels in Beaucaire hätte man gut und gerne nutzen können. Doch anbetrachts der Kälte in Deutschland hatten wir keine Badesachen mitgenommen.
Ochsenfurt in Unterfranken im Landkreis Würzburg. Die Fachwerkhäuser in der Altstadt sind eine schmucke Visitenkarte des Städtchens.
Königsberg in Bayern, das Geburtshaus des Gelehrten Regiomontanus. Und im Bild unten der Residenzgarten der Bamberger Fürstbischöfe von Schönborn. Barocker Prunk und große Gartenkunst.
Ein Beitrag über den Fischotter des Biologen, Tierfotografen und Tierfilmers Dr. Holger Schulz hat mir in Erinnerung gerufen, daß in Rheinland-Pfalz sozusagen minütlich die Rückkehr des Bibers erwartet wird.
Ich erwarte ihn auch schon sehnsüchtigst. Eine seiner Einwanderungsrouten wird über die Moder aus dem Elsaß (wo er schon wieder heimisch ist) in den südlichen Pfälzerwald sein. In die Lauter, den Saarbach und den Sauerbach.
Auch in den Tälern beim Forsthaus Stüdenbach (hier Fotos im Winter) könnte er heimisch werden. Den Luchs gibt es dort schon. Das beweisen Spuren und Risse. Leibhaftig wird man den scheuen Jäger aber seltenst zu Gesicht kriegen.
Für Luchs und Biber gibt es Initiativen und Dokumentationszentren. Beide sind in der deutschen Geschäftsstelle des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen im Biosphärenhaus in Fischbach angesiedelt. Mehr Informationen zum Biosphärenreservat auch hier.
Noch ein Foto aus dem urtümlichen Lebensraum Pfälzerwald: Eine riesige Ameisenburg bei Ludwigswinkel.
Und der Film über den Urwald Pfälzerwald:
Wir haben über alle Regionen des Pfälzerwaldes Bildmaterial auf unserem Mecom-Pool. Ein spezielles Angebot haben wir zu einem weiteren Dokumentationszentrum des Biosphärenreservats, demHaus der Nachhaltigkeitin Johanniskreuz.
P.S.:
Über meine Videos zum Biosphärenreservat Pfälzerwald - Vosges du Nord gibt es bei YouTube eine Playlist.
Dieses Blog befasst sich mit den Themen "Reise, Natur und Garten". Wir präsentieren hier dazu Texte, Fotos, Filme (Videos).
Was den Garten betrifft, so entstehen Bilder und Filme in unserem eigenen naturnahen Bauerngarten mit großer Artenvielfalt.
Die Naturthemen und die Reisethemen sind ohne regionale "Limitierung". In all unseren schwerpunktmäßig bearbeiteten Regionen recherchieren wir für Sie das, was es Interessantes und Besonderes gibt.
Unser Motto dieser Site:
Information & Unterhaltung
copyright-notice / imprint:
Alle Fotos, Texte und Filme dieser Site sind urheberrechtlich geschützt.
All pictures, textes and films of this site are copyright protected.